Gedanken, Minimalismus

Minimalismus Lebensstil

Minimalismus ist ein Thema, das automatisch mit einem nachhaltigeren Konsum einhergeht. Wer die Umwelt schonen will und an die Zukunft denkt, kommt nicht drumherum, sich damit auseinander zu setzen, wieviel er besitzen und kaufen will. Es gibt aber auch andere Wege, die einen zu minimalistischen Ansätzen führen. Vor einiger Zeit habe ich dazu in einem Artikel aus psychologischer Sicht gelesen, dass wir Menschen uns über unseren Besitz definieren, gleichzeitig kann er uns aber auch belasten, weil wir ihn quasi ständig im Hinterkopf haben. Das stimmt wohl auch, denn viele Menschen fühlen sich heute mit dem ganzen Krempel, der sich im Laufe der Jahre so ansammelt, überfordert.

Auch auf meinem Blog habe ich das Thema Minimalismus immer wieder angeschnitten. Ich beschäftige mich (unbewusst) schon seit einigen Jahren mit einer minimalistischeren Lebensweise und habe einen Hang zum Entrümpeln. Dazu gekommen bin ich über Bücher zum Thema Einrichtung, Feng Shui und verschiedene Lebensratgeber. Außerdem hatte ich nach einem sechs monatigem Neuseeland-Aufenthalt das Bedürfnis ordentlich auszusortieren und mich mit weniger zufrieden zu geben. Lebt man ein halbes Jahr aus einem Koffer, lernt man es zu schätzen, mit weniger auszukommen, gleichzeitig aber auch Dinge als wertvoll anzusehen, die man wirklich braucht und gerne mag. Für mich liegt deswegen der optimale Zustand zwischen fast gar nichts und ganz viel zu besitzen bei nur noch Dinge zu besitzen, die ich wirklich gerne mag und regelmäßig brauche. Und genau das ist für mich Minimalismus.

In den USA gibt es den Trend nur noch 100 Sachen (oder so ähnlich) zu besitzen schon länger. Meiner Ansicht nach sind solche extremen Wege insofern hilfreich, dass sie einen zum Nachdenken bringen, man sieht, es geht irgendwie auch so. Trotzdem halte ich das nicht für jeden Menschen und nicht für jede Lebenslage für richtig. Es gibt nicht nur Schwarz/Weiß sondern auch die goldene Mitte. Viele merken erst beim Entrümpeln, was sie so lange belastet hat und ich denke einige übertreiben es leider auch gleich ein wenig, da viele Ratgeber und Vorbilder bei diesem Thema sehr energisch vorgehen. Bei einigen Sachen sollte man vielleicht doch noch ein wenig abwarten und nachdenken. Abgesehen davon ist es keineswegs nachhaltig einfach alles wegzuschmeißen, später braucht man etwas vielleicht doch wieder und ist dann gezwungen es neu zu kaufen. Außerdem sollte man sich überlegen wie man die Sachen nachhaltig entsorgen, also vielleicht weitergeben oder verkaufen kann.

Viele Dinge haben einen nostalgischen, emotionalen Wert. Für mich persönlich ist das nicht so wichtig, da ich ein gutes Gedächtnis für Emotionen und Bilder habe. Ich brauche nicht dies und das, um mich an tolle Erlebnisse oder wichtige Menschen in meinem Leben zu erinnern. Das bleibt mir auch so erhalten. Manch einer braucht aber vielleicht einen kleinen Gedankenanstupser und hängt deswegen sehr an Dingen. Ich glaube deswegen, dass es auch hierbei Sinn macht für sich selber den richtigen Mittelweg zu finden und vielleicht ein paar sehr wichtige Gegenstände zu behalten, obwohl sie vielleicht tatsächlich nur als Nostalgie-Gegenstand dienen. Dabei sollte man allerdings auch ehrlich zu sich selber sein. Hält mich das eher in der Vergangenheit fest oder ist es wirklich so wichtig, dass es mir jedes Mal Freude bereitet, wenn ich es sehe?

In der heutigen Zeit ist es natürlich auch einfach, sich Minimalist zu schimpfen. Wir können Unmengen an Musik und Lesestoff auf unseren Handys und Computern speichern, ja da gibt es sogar genügend Spielmöglichkeiten ohne dass irgendetwas im Regal verstaubt. Das schafft uns Raum und Luft, aber schafft es das auch emotional? Ich persönlich achte auch darauf, dass auf meinem Laptop einigermaßen Ordnung herrscht und ich keinen Quatsch horte. Trotzdem, ich finds toll, alles in einer Box zu verstauen, die ich einfach zuklappen kann und aus meinem Blickfeld bringen kann, wenn ich möchte. Vielleicht stören mich deswegen die vielen “Dinge” auf meinem Computer auch weniger als die vor meiner Nase.

Manchmal scheint es, wenn man so über Minimalismus liest, als hätten Dinge überhaupt keinen Wert, als sollten sie austauschbar sein, deswegen wird es auch so einfach, sie wegzuwerfen. Im Grunde ist das auch richtig so, Gegenstände sind letzendlich nur Dinge, die eigentlich nicht allzu wichtig sind und an denen wir vielleicht nicht so hängen sollten. Andererseits glaube ich sehr wohl daran, dass einen bestimmte Dinge zumindest immer wieder kurzfristig glücklich machen können und auch dauerhaft zufrieden. Aber eben nur dann, wenn ich sie mit Bedacht in mein Leben gewählt habe und sie sehr gerne mag. Ich umgebe mich also hauptsächlich mit Lieblingsdingen, über die ich mich freue, ich habe mich aber von der Idee des emotionalen und materiellen Wertes soweit befreit, dass es nicht so schlimm ist, wenn sie kaputt gehen, dann ist der Wert für mich verfallen. Und dazu hat mich der Minimalismus gebracht.

Minimalismus hört für mich da auf, wo es ungemütlich wird. Und das meine ich im wortwörtlichem Sinne. Es macht mir keine Freude in einem kahlen Raum zu leben und ich bin ein Mensch, der sich gerne mit Ästhetik umgibt. Trotzdem achte ich darauf, dass fast alles was ich besitze, eine Funktion und einen Nutzen erfüllt. Meine Räume dekoriere ich lieber mit Kerzen, Kissen und sinnvollen Boxen als mit irgendwelchen Dekogegenständen, der einzige Platz an dem unnütze Deko-Dinge hängen sind die Wände. Und genau so fühle ich mich wohl.

Auch in andere Lebensbereiche lässt sich Minimalismus übertragen: Habe ich zehn Hobbies und bin damit überfordert oder konzentriere ich mich lieber auf drei? Soll ich an Unternehmungen teilnehmen, auf die ich gar nicht so Lust habe? Mit wem und wie verbringe ich meine Zeit?

Minimalismus ist irgendwie ein dauerhafter Prozess, bei dem man das Aussortieren und Optimieren immer wieder aufnimmt, da sich die Lebensumstände und man sich selber immer wieder verändert. Mithilfe des Minimalismus kann man lernen, übermäßigen und überflüssigen Konsum einzuschränken und gar nicht mehr so viel zum Entrümpeln anzusammeln sowie sich auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren.

Da ich mich momentan wieder in so einer Aussortier-Phase befinde dachte ich, ich lasse euch ein wenig daran teilhaben und habe schon Artikel mit Tipps zum Thema Kosmetik und Kleiderschrank aussortieren geplant, beziehungsweise, den ersten schon fertig geschrieben. Der wird auch morgen online gehen, weil es mich nachts aber manchmal beim Schreiben überkommt, ist das Vorwort etwas länger als geplant geworden und soll jetzt auch genauso online gehen. Normalerweise kürze ich dann nämlich ewig herum bis nichts mehr übrig bleibt. Ich hoffe also, ihr kommt klar mit meinem Gedankenschwall 😉 und freue mich natürlich über Feedback, Anregungen und eure Ansichten zum Thema Minimalismus!

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8 Kommentare

  • Antworten fairlockend 17. Februar 2016 um 18:32 Uhr

    Oh, der Beitrag gefällt mir sehr gut. Ich finde es toll, dass du dir immer eigene Gedanken machst und kritisch hinterfragst. Ich teile deine Gedanken zum Minimalismus weitgehend – grundsätzlich eine dufte Sache, aus der man positive Ansätze ziehen kann, aber in der sehr extremen Weise, wie er teilweise propagiert wird, glaube ich nicht, dass er einen Grossteil der Leute auf lange Sicht „glücklich machen wird“, sondern eher mittelfristig dazu führt, dass man Dinge nachkauft, die man jetzt übereilt entsorgt. Das ist natürlich auch eine individuelle Sache, manche können sicher besser differenzieren, ob und wie sie diesen Trend/diese Ratschläge umsetzen wollen (zB auch weil man schon ein gewisses Alter erreicht hat), aber gerade bei jüngeren Leuten wie mir besteht halt schon die Gefahr, sich zu übernehmen. Vielleicht ist es auch ganz wichtig, sich da selber Zeit zu geben und nicht innerhalb kurzer Zeit auszumisten, sondern sich schon einige Monate geben und zum Beispiel in mehreren Schüben.

    Aber wahrscheinlich kann auch dann in fünf Jahren alles anders aussehen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was sich da in den nächsten Jahren tut.

    Trotzdem: Ich empfinde finde Minimalismus wie gesagt auch als einen guten Ansatz. Was ich aber aus ökologischer sehr sehr kritisch sehe, ist die Kombination aus Minimalismus beim Besitz einerseits und einem „unersättlichen Nomadentum“. Ich sehe das in letzter Zeit oft gepaart, auch da man mit weniger Besitz natürlich besser auf der ganzen Welt herumreisen kann. Für mich ist dieses exzessive Reisen klar auch eine Art Konsum, vielleicht teilweise sogar ein Ersatz oder Verschiebung. (Sprich, was früher der Besitz oder die Karriere war, ist jetzt teilweise das Reisen.) An und für sich ja absolut kein Problem, nur für unseren Planeten ist das eine riesige Katastrophe, sofern man mit Flugzeug oder schnellen Schiffen unterwegs ist. (Aber auch wenn nicht, gibt es kritische Punkte.) Darum hat das dann für mich gar nichts mehr mit Nachhaltigkeit zu tun.

    Minimalismus gibt es aber natürlich auch anders bzw. beispielsweise mit ebenfalls minimalistischem Reisen. 🙂

    • Antworten Mari 17. Februar 2016 um 20:08 Uhr

      Freut mich, dass dir der Beitrag gefällt :). Ich vermute auch, dass nach einer riesigen Minimalismus-Welle wieder eine differenziertere Betrachtung einsetzen wird, ich bin wirklich sehr gespannt, wie sich das ingesamt entwickelt.
      Das mit dem Reisen sehe ich auch etwas kritisch und wie du als Konsum. Es geht darum immer mehr kennen zu lernen und an immer tolleren Orten gewesen zu sein. Ich bin früher selber schon etwas herumgekommen, muss ich zugeben, und ich liebe es seitdem ich klein bin andere Kulturen kennen zu lernen und glaube auch daran, dass das den Horizont erweitern kann. Allerdings ist Reisen, besonders in ferne Länder, heutzutage wirklich zu einem Trend-Lifestyle geworden, bei dem ich mir sicher bin, dass ihn viele nur nacheifern weil sie glauben, dass sei besonders cool und Angst haben etwas zu verpassen. Ich kenne aber auch genug Menschen, die weit gereist sind und eigentlich nicht der Typ für Abenteuer-Reisen sind, das teilweise dann eben auch festgestellt haben. Und wieso muss man in die USA oder nach Thailand fliegen um dann dort zwei Wochen am Strand zu liegen, wenn dann sollte man doch zumindest auch etwas mehr dabei erfahren? Es muss nicht jeder um die halbe Welt reisen um ein glückliches Leben zu führen. Nur, wer erzählt schon von seinen negativen Erfahrungen aus dem Urlaub?

      • Antworten fairlockend 17. Februar 2016 um 23:04 Uhr

        entschuldige bitte, ich sehe erst jetzt, dass bei meinem Kommentar einige Wörter fehlen und andere doppelt sind, weil ich den Satz umgeschrieben habe. 🙁 Er liest sich so etwas dahingeschluddert, war aber gar nicht so.

        Ich war als Kind und in der Teenagerzeit auch in einigen Ländern, im Nachhinein betrachtet war das damals völlig unnötig und ich bereue es, ich habe nicht wirklich etwas dabei gelernt und die Schönheit der Landschaft auch nicht wahrgenommen. Die schönsten Erinnerungen habe ich rückblickend an Österreich und Italien, also nicht an die entfernteren Orte.

        Inzwischen bin ich einige Jahre nicht mehr geflogen, aber ich habe mich trotzdem verändert und interessiere mich jetzt sehr für die Erhaltung der Natur und Biodiversität, auch für andere Kulturen. Jetzt bin ich also an einem Punkt, an dem mich einige Länder und Landschaften durchaus sehr interessieren würden, aber ich möchte nicht mehr mit meiner Reise dahin zu ihrer Zerstörung beitragen bzw. in nur geringem Ausmass, indem ich mir zB alle paar Jahre zwei, drei oder vier Monate am Stück nehme, um dann per Zug usw. in interessante Länder in mittlerer Entfernung zu kommen. Etwa so schwebt mir das vor.
        Ich denke, in diese Richtung sollte sich das Reisen etwa bewegen, um trotzdem auch ausserhalb des deutschsprachigen Raums etwa den Horizont erweitern zu können, aber dabei nicht völlig die Umwelt zu vergessen. Für viele ist das aber natürlich aus beruflichen oder familiären Gründen schwer umzusetzen, ich hoffe, da wird es in Zukunft flexibler.

        Ganz besonders ärgern auch mich Urlaube an weit entfernte Orte, wenn man nur am Strand rumliegt oder auch nur wenige Tage bleibt, weil heutzutage ja die Flugpreise teilweise im Keller sind… Nur an den Strand liegen kann man wirklich auch am Mittelmeer, das sehe ich wie du.

        • Antworten Mari 20. Februar 2016 um 21:45 Uhr

          Das ist gar nicht so rüber gekommen, ich habe das im Kopf anscheinend unbewusst ausgebessert und richtig gelesen :D.
          Ich denke auch, gerade kleine Kinder haben sowieso fast überall Spaß so lange man ihnen eine schöne Beschäftigung gibt. Das mit deinen zukünftigen Reiseplänen hört sich sehr gut an, wäre tatsächlich schön, wenn man da in Zukunft flexibler sein könnte.
          Liebe Grüße

  • Antworten Judith 19. Februar 2016 um 19:13 Uhr

    Ein wirklich toller Beitrag mit vielen Gedanken, die ich ganz genau so unterschreiben würde! Auch ich habe vor, demnächst mal wieder die gesamte Wohnung auszumisten und vieles wegzugeben, das ich 360 Tage im Jahr nicht ansehe oder gar nicht weiß, dass ich es besitze. Und ich freu mich schon auf deutlich mehr Raum und Luft! =)

    Ich gebe gerne Dinge an Menschen weiter, die sie noch gebrauchen können und die sie schätzen. Ob das Klamotten sind (Ich denke da an unsere Tauschkaffeklatschrunden in der Studienzeit, nach denen wir Kleider noch an unseren Freundinnen genießen konnten), alte Haushaltsgegenstände, die an Flüchtlingshilfen gehen oder Möbel, die ich über Keinanzeigen abgebe.
    Ich glaube, eine „richtige“ Minimalistin werde ich nie werden, dafür stehe ich zu sehr auf schöne Dinge und kann zu oft nicht widerstehen…aber wie du so schön schreibst – es ist immer wieder ein Prozess und ich freue mich drauf, ihn mal wieder anzugehen =)
    Liebste Grüßis
    Judith

    • Antworten Mari 20. Februar 2016 um 21:39 Uhr

      Ich bin schon gespannt, was du zu erzählen hast, sobald du ausgemistet hast :). Bei mir sammelt sich tatsächlich nicht mehr so viel neues an, nur wegen dem Nähen und Zeichnen habe ich natürlich auch relativ viel Kram, den ich allerdings auch regelmäßig brauche, bzw. wo immer Reste übrig bleiben ^^.
      Liebe Grüße

  • Antworten Christine 23. Juni 2016 um 21:29 Uhr

    Auch wenn dein Artikel schon einige Monate alt ist, kommentiere ich ihn gern. Die Devise „weniger ist mehr“ stimmt in den meisten Lebenslagen.
    2013 bin ich umgezogen und habe deswegen überlegt, was ich wirklich mit in die neue Wohnung nehmen möchte. Nur die Sachen, die ich brauchte, sollten mitkommen. Folglich habe ich in mehreren Wellen gut zwei Drittel meines Hausstandes verkauft, verschenkt oder weggeworfen, so dass ich gut verkleinert umgezogen bin.
    Es war anstrengend, die angesammelten Sachen loszuwerden. Diese Energie will ich nie wieder in diesem Maße aufbringen müssen.
    Der zweite Effekt: In meiner neuen Wohnung ist es bis auf wenige Ausnahmen ordentlich. Die Räume sind schnell geputzt. Ich weiß, was ich habe und wo der dafür bestimmte Platz ist. Das Aufräumen dauert wenige Minuten, weil ich nun Spaß daran habe, Ordnung zu halten. Nur zwei Dinge bedauere ich entsorgt zu haben. Alles andere wird tatsächlich verwendet.
    Trotzdem miste ich von Zeit zu Zeit aus und gebe Dinge weg. Manchmal brauche ich sie nicht mehr. Oder sie sind kaputt und lassen sich nicht mehr reparieren.
    Ich kaufe bewusster ein. Manchmal überlege ich sehr lange, ob ich dieses Teil brauche oder das Kleidungsstück wirklich will. Wenn ich es nicht kaufe, bin ich nicht traurig darüber, sondern erleichtert.
    Was mir das Ausmisten gebracht hat, was einmal der verringerte Besitz. Der belastet mich nicht mehr. Zudem haben sich andere Dinge in mir verabschiedet. Mein Leben ist äußerlich und innerlich um einiges leichter geworden.

    • Antworten Mari 3. Juli 2016 um 10:23 Uhr

      Hallo Christine,

      ich merke es jetzt auch wieder. Bei meinem letzten Umzug habe ich schon sehr viel ausgemistet. Allerdings hätte ich die letztend drei Jahre besser immer mal wieder ausmisten sollen, da ich jetzt beim Umzug wieder sehr viel weggeben kann. Obwohl ich gar nicht mal mehr so viel besitze. Trotzdem, ich merke immer wieder wie wenig ich brauche. Manchmal verändern sich auch Hobbies und Interessen und es fallen wieder Dinge weg, die ich nicht mehr brauche. Natürlich kommen auch mal neue hinzu, wobei ich diese mittlerweile sehr bedacht kaufe. Mir ist es auch schon passiert, dass ich Dinge entsorgt habe, die ich mal besser behalten hätte, allerdings denke ich mir dann, es sind nur Dinge, also ist es nicht so schlimm.
      Liebe Grüße
      Mari

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