NEWS

Neuigkeiten: Fashion Revolution, Link- und Videotipps

Mode und Kosmetik Neuigkeiten

neuigkeitenMein letzter Neuigkeiten Post ist nun schon etwas länger her, es hat sich etwas angesammelt. Eigentlich sollte ich gerade für die bald anstehende Mappenabgabe arbeiten, habe aber entschieden mich mit diesem Blogpost abzulenken. Kennt ihr das? Eigentlich sollte man was anderes besser zuerst erledigen, aber man erledigt lieber alle anderen Sachen.

Kosmetik

  • Ich habe beschlossen meine Kosmetik-Ausgaben etwas einzuschränken, zumindest da wo es geht, und bin nun fleißig auf der Suche nach guten günstigen Alternativen für alltägliche Produkte wie Shampoo, Duschgel etc. Bei Gelegenheit werde ich natürlich darüber berichten.
  • So habe ich in den letzten Monaten eher mal Großpackungen Shampoo bestellt anstelle von 200ml Flaschen. Zum Beispiel Yes to, Sante und Eubiona.
  • Ich habe nach einem langen Winterschlaf wieder mit Yoga angefangen, was bei mir nicht nur deutlich positive Auswirkungen auf Schlaf und Fitness hat, sondern auch auf meine Gesichtshaut, wie ich wieder merke! <3
  • Mode

  • In Gedenken an den Rana Plaza Vorfall vom 24.4.2013 wurde von The Guardian ein sehr guter Beitrag gestartet. Man muss sich etwas Zeit nehmen, dass ganze durchzulesen, zwischendurch werden auch Videos eingespielt.
  • Am diesjährigen 24.4. fand außerdem der Fashion Revolution Day statt. Teilnehmende drehten eines ihrer Kleidungsstücke um und machten ein Foto davon, betitelt mit der Frage „Who made your clothes?“. Die Fotos sollten bei Instagram oder Twitter hochgeladen werden. Ich verwende momentan weder noch und empfand das ganze als etwas chaotisch organisiert, dadurch, dass jedes Land eine eigene Facebook Seite angelegt hatte. Auch habe ich nicht besonders viele Bilder zu Gesicht bekommen. Ich musste übrigens tatsächlich erst mal überlegen welches Kleidungsstück sich gelohnt hätte umzudrehen, da ich gar nicht so viele besitze, die nicht sowieso von nachhaltigen Marken stammen. Abgesehen von Jacken und ein paar wenigen T-Shirts. Blöderweise lag ich dann aus gesundheitlichen Gründen sowieso im Bett.
  • Sogar von der britischen Vogue wurde der Fashion Revolution Day erwähnt. Allerdings wurde daraus eher eine Art stylisches Fashion Event (streng genommen war es das ja auch), indem sie Fotos von den besten umgedrehten Outfits hochluden: Was soll man davon halten? Natürlich steht nicht mehr direkt daneben, worum es eigentlich geht. Nämlich darauf aufmerksam zu machen, WO und WIE und VON WEM die Klamotten hergestellt werden. Ich finde es übrigens tatsächlich inspirierend, Kleidungsstücke umzudrehen, ergibt teilweise wirklich ein interessantes Design. Schade nur, denn es geht ja eigentlich nicht darum ein cooler Fashion Revoluzzer zu sein. Vielleicht täusche ich mich aber auch und man kann so tatsächlich Fashionistas auf die Problematik aufmerksam machen?!
  • Dazu passt übrigens eine kleine Dikussion, die wir diese Woche in meinem Modemanagment Kurs hatten. Es ging um Ehtical Fashion und wie wir zu dem ganzen Thema stehen. Interessant fand ich, dass ein paar das Thema anscheinend jetzt schon als nervig empfinden bzw. mit dem Mode-Veganismus vergleichen oder sich gar belehrt fühlen. Das widerum empfinde ich als befremdlich, immerhin geht es viel mehr um Aufklärung und darum etwas zu verbessern. Ich bin gespannt wie es weiter geht und hoffe natürlich, dass Ethical Fashion ernst genommen wird und nicht als Modetrend untergehen wird.
  • Schick aber schädlich ist eine interessante Doku zum Thema Lederproduktion, die ich auch meinem Artikel zur Lederbekleidung angefügt habe.
  • Dank Julchen bin ich über diesen genialen Blog gestolpert, der wirklich viele Tipps für einen minimalistischen Kleiderschrank und der Suche nach dem persönlichen Stil bereit hält.

Ernährung

  • Ich habe in letzter Zeit einige Dokus angeschaut, zum Beispiel Frisch auf den Müll, in der es um die Verschwendung von Lebensmittel geht. Zwar wusste ich bereits, dass sehr viel schon weggeworfen wird, bevor es im Supermarkt landet, dennoch hat mich das Thema nun noch mal mehr beschäftigt und auch mein eigenes Kaufverhalten beeinflusst. Ich schmeiße zwar sowieso selten Sachen weg, allerdings habe auch ich bisher im Supermarkt immer fleißig darauf geachtet ein möglichst langes Haltbarkeitsdatum auf den Produkten stehen zu haben. Jetzt greife ich auch manchmal zu Sachen, die nicht mehr so lange haltbar sind, wenn ich sowieso weiß, ich esse sie in den nächsten Tagen. Ich weiß zwar, dass es nicht allzuviel bringt, aber ich hoffe trotzdem, dass so vielleicht ein Produkt der Mülltonne entrinnt, weil es doch noch jemand gekauft hat.
  • Auch den Film More than Honey, über das Bienensterben, habe ich letzten Monat erst angesehen. Früher habe ich mir nicht viele Gedanken über Bienen gemacht, obwohl ich sehr gerne und viel Honig gegessen habe. Mittlerweile sind mir Bienen ziemlich sympathisch. Faszinierend, diese kleinen Wesen. Ich bin übrigens schon vor längerem dazu übergegangen Honig überwiegend von Imkern aus der Umgebung zu kaufen.
  • Original Unverpackt ist die interessante Idee einen Supermarkt ohne Verpackungen zu gründen. Quasi der Tante Emma Laden von früher nur eben heute und modern. Mir stellen sich bei dem Projekt einige Fragen, zum Beispiel, ob nach Gewicht bezahlt wird und wenn ja, wie das funktionieren soll, wenn jeder seine eigenen Verpackungen mitbringt. Trotzdem bin ich gespannt, ob sich die Idee durchsetzt und ein Original Unverpackt Supermarkt entstehen wird.
Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Ebenfalls interessant

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar