Grüne Mode, Outfits

Outfit: Be wild and free

Strickjacke BLLACK NOIR // Das Kleid ist von einem kleinen italienischem Label

Ich melde mich zurück aus dem Toskana Urlaub und zeige euch ein Outfit, dass ich eher für schickere Anlässe trage. Eigentlich entstand das Foto mehr als Stimmungsbild, da nur die Strickjacke fair fashion ist. Sie ist schon ein paar Jahre alt. (Hier könnt ihr die Strickjacke in einem anderen Outfit sehen.) Ich müsste die Knöpfe austauschen, aber ansonsten liebe ich sie nach wie vor. Das Kleid ist von einem kleinen italienischen Label und war ein Geschenk. Laut Pflegeetikett wurde das Kleid in Italien gefertigt, was aber auch bedeuten kann, dass nur der letzte wesentliche Fertigungssschritt in Italien durchgeführt wurde und auch nichts darüber aussagt ob wirklich unter fairen Bedingungen produziert wurde.

Es besteht aus zwei Lagen, die obere ist aus Spitze. Und das ist genau der Grund, warum ich euch das Outfit trotzdem zeigen möchte. Letztes Jahr habe ich einen Rückblick über fünf Jahre nachhaltiges Shoppen gegeben und der Beitrag passt auch hier wieder gut. Spitze (wie viele andere speziellere Materialien) gibt es kaum in der nachhaltigen Mode, was ich sehr schade finde, da es Kleidungsstücke besonders macht, gut geeignet für besondere Anlässe ist und für den ein oder anderen auch zum persönlichen Stil gehört. Gründe dafür könnten sein, dass Spitze in nachhaltiger Version nur teuer zu beschaffen ist und wahrscheinlich auch nicht viele Stoffhersteller darauf spezialisiert sind, die unter nachhaltigen und fairen Bedingungen herstellen.

Lanius hat momentan aber zum Beispiel ganz schöne Spitzen-Kleider im Sortiment.
Ich wage also zu hoffen, dass es in Zukunft mehr Spitze für die nachhaltige Mode gibt!

Tragt ihr gerne Spitze? Was fehlt euch in der nachhaltigen und fairen Mode?

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